Mit dem Basismodul (NCM) werden ICMP (Ping) und
SNMP Werte erfasst und in geeigneter Form dargestellt. (Bandbreiten Nutzung, Verfügbarkeiten, Verworfene Pakete, etc.)
Möchte man auf Anwendungsebene z.B. Datenbank Verfügbarkeit ermitteln benötigt man den APM. Dieser ist in der Lage mittels TCP Port,
WMI, Script (VB, JScript, und Perl unter Unix) SNMP, SQL Abfrage, DNS Abfrage und Prozess Monitor auf Basis von Geräte Templates dies zu implementieren.
Ein weiteres Leistungsfähiges Modul ist die Traffic Analyse mittels NTA. Hier werden Datenströme mittels Netflow, Jflow oder SFlow ausgewertet. Damit können dann nicht nur Aussagen über Quantität von Daten, sondern auch über die Herkunft und Ziel gemacht werden. Also wer hat wann mit wem welche Daten in welchem Umfang ausgetauscht.
Besteht ein Wireless Netzwerk, so ist der Einsatz des WNM (Wireless Network Monitor)zu empfehlen. Neben der normalen Verfügbarkeiten werden hier auch die Access Points mit Ihren angeschlossenen Klienten überwacht. Messdaten sind hier: Verbindungszeitraum, DNS Name, Kanal, SSID, MAC Adresse, Signal Stärke, Signal Qualität, Daten Rate und Datenmenge. Ab der Version 10 des ORION NPM ist der WNM Bestandteil und wird nicht mehr als Modul benötigt.
Ähnliches gilt auch für VoIP (Voice over IP) Infrastrukturen. Das VoIP Modul listet alle „Call Paths“ auf und gibt deren Metric, Jitter, Latency und Packet Loss aus.
Zu guter letzt gibt es noch den NCM (Network Configuration Manager), welcher sich speziell in größeren Umgebungen bezahlt macht. Das periodische speichern von Konfigurationen, verteilen von Konfigurationsänderungen und Reporten von Änderungen oder Sicherheitsreports sind hier nur die wichtigsten Funktionen.




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